Käsekuchen klassisch

Hervorgehoben unter: Kuchenmanufaktur

Ich liebe es, einen klassischen Käsekuchen zuzubereiten! Diese Kombination aus cremigem Quark und einer knusprigen Keksbasis ist einfach unschlagbar. Jedes Mal, wenn ich diesen Kuchen serviere, erhalte ich Komplimente von Familie und Freunden. Der Trick liegt vor allem in der sorgfältigen Mischung der Zutaten und dem richtigen Backprozess, um die perfekte Konsistenz zu erreichen. Mit einer leicht zitronigen Note wird dieser Käsekuchen zum absoluten Highlight unserer Nachmittagskaffees und ist auch ideal für besondere Anlässe.

Ilona Bremer

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Ilona Bremer

Zuletzt aktualisiert am 2026-01-12T08:40:16.075Z

Als ich zum ersten Mal den klassischen Käsekuchen ausprobierte, wusste ich nicht, wie einfach und lecker er sein kann. Ich habe verschiedene Rezepte getestet und freue mich, dass ich nun mein perfektes Rezept gefunden habe, das immer gelingt. Die Kombination aus cremigem Quark und knusprigen Keksen macht jeden Bissen zum Genuss.

Besonders wichtig ist es, die Eier nicht zu lange zu schlagen, da sonst der Käsekuchen aufgehen könnte und nach dem Backen eine unschöne Rissbildung entsteht. Ich empfehle zudem, den Kuchen nach dem Backen langsam abkühlen zu lassen, damit er seine Form behält und die Aromen richtig zur Geltung kommen.

Warum Sie diesen Käsekuchen lieben werden

  • Cremiger Quarkgeschmack, der einfach schmilzt
  • Knuspriger Boden aus Keksbröseln
  • Perfekt für jedes Fest oder als süße Belohnung

Die perfekte Keksbasis

Der Keksboden ist das Fundament dieses Käsekuchens und sollte idealerweise schön knusprig und stabil sein. Um die perfekte Konsistenz zu erreichen, mahle die Butterkekse nicht nur zu Bröseln, sondern achte darauf, dass keine großen Stücke zurückbleiben. Diese gleichmäßige Textur sorgt dafür, dass der Boden beim Backen gleichmäßig fest wird und nicht bricht, wenn du den Kuchen anschneidest.

Eine weitere Methode für eine besonders aromatische Keksbasis ist die Zugabe von geriebenen Mandeln oder Nüssen in die Butterkeks-Mischung. Diese verleihen dem Boden einen zusätzlichen Geschmack und ein wenig Biss. Achte darauf, dass die Butter gut geschmolzen ist, sodass die Keksbrösel gleichmäßig benetzt werden und eine zusammenhaltende Masse entsteht.

Die Füllung perfekt zubereiten

Die richtige Mischung von Quark und Zucker ist entscheidend für die Cremigkeit der Füllung. Ich empfehle, den Quark vor dem Mischen kurz mit einem Handmixer zu schlagen, bis er schön glatt ist. So vermeidest du Klümpchen und erzielst eine angenehm feine Textur. Ein glatter Quark führt zu einem gleichmäßigen Backergebnis und sorgt dafür, dass der Käsekuchen beim Backen nicht reißt.

Die Zugabe von Zitronensaft und -abrieb bringt Frische in die Füllung. Achte darauf, frische Zitrone zu verwenden, da der Geschmack von frischem Zitronensaft viel intensiver und angenehmer ist. Wenn du eine stärkere Zitronennote wünschst, kannst du den Saft einer zweiten Zitrone hinzufügen, doch sei vorsichtig, um die Konsistenz der Füllung nicht zu beeinträchtigen.

Zutaten

Die Zutaten für einen klassischen Käsekuchen sind einfach und gut erhältlich.

Zutaten

  • 200 g Butterkekse
  • 100 g Butter, geschmolzen
  • 600 g Quark
  • 200 g Zucker
  • 3 Eier
  • 1 Päckchen Vanillezucker
  • 1 Zitrone, Saft und Abrieb
  • 125 ml Sahne
  • 1 Päckchen Backpulver

Alle Zutaten sollten Zimmertemperatur haben, um eine geschmeidige Mischung zu gewährleisten.

Zubereitung

Die Zubereitung dieses Klassikers geht schnell und unkompliziert.

Boden zubereiten

Die Butterkekse in einer Küchenmaschine zu feinen Bröseln zermahlen und mit der geschmolzenen Butter vermengen. Die Mischung in eine Springform drücken und für 10 Minuten im Kühlschrank fest werden lassen.

Füllung herstellen

In einer großen Schüssel Quark, Zucker, Vanillezucker, Zitronensaft und -abrieb gründlich vermischen. Dann nach und nach die Eier hinzufügen und gut verrühren.

Käsekuchen backen

Jetzt die Sahne und das Backpulver unter die Mischung heben. Die Füllung gleichmäßig auf dem Keksboden verteilen und den Käsekuchen bei 180 Grad Celsius etwa 50 Minuten backen. Vor dem Servieren gut abkühlen lassen.

Der Kuchen kann nach Belieben mit frischen Früchten oder einer Sahnehaube serviert werden.

Profi-Tipps

  • Für zusätzlichen Geschmack können Sie eine Prise Muskatnuss in die Quarkmischung geben. Auch eine Schicht Aprikosenmarmelade auf der Oberfläche verleiht eine hervorragende Frische.

Tipps zur Aufbewahrung und Haltbarkeit

Käsekuchen lässt sich hervorragend aufbewahren. Du kannst ihn bequem in den Kühlschrank stellen, wo er bis zu fünf Tage frisch bleibt. Um die frische Konsistenz der Füllung zu bewahren, solltest du ihn in einem luftdichten Behälter lagern. So vermeidest du, dass der Kuchen Gerüche aus dem Kühlschrank annimmt oder austrocknet.

Wenn du den Käsekuchen länger aufbewahren möchtest, kannst du ihn auch einfrieren. Lasse ihn dazu vollständig abkühlen, schneide ihn in Stücke und verpacke jedes Stück gut in Frischhaltefolie, bevor du es in einen luftdichten Behälter gibst. Im Gefrierfach hält er sich bis zu drei Monate. Zum Auftauen einfach über Nacht im Kühlschrank lassen.

Variationen und Anpassungen

Dieser klassische Käsekuchen ist eine fantastische Grundlage für viele Variationen. Du kannst die Zitrone durch andere Früchte ersetzen, wie z.B. Himbeeren oder Erdbeeren, indem du pürierte Früchte in die Quarkmasse einrührst. Achte darauf, die Menge an Zucker entsprechend anzupassen, da einige Früchte süßer sind als andere.

Für eine schokoladige Variante kannst du Kakaopulver zur Quarkmasse hinzufügen oder geschmolzene Schokolade unterrühren. Meine persönliche Vorliebe ist eine Kombination aus Zartbitter- und weißer Schokolade, die dem Käsekuchen eine aufregende Geschmacksdimension verleiht.

Fragen zu Rezepten

→ Kann ich einen Käsekuchen auch einfrieren?

Ja, Käsekuchen lässt sich gut einfrieren. Wickeln Sie ihn fest in Frischhaltefolie und lagern Sie ihn in einem luftdichten Behälter.

→ Wie lange hält sich ein Käsekuchen im Kühlschrank?

Im Kühlschrank hält sich der Käsekuchen etwa 5-7 Tage.

→ Kann ich anstelle von Quark auch Frischkäse verwenden?

Ja, Frischkäse kann Quark ersetzen, allerdings wird der Geschmack und die Textur etwas anders sein.

→ Wie vermeide ich Risse auf der Oberfläche?

Um Risse zu vermeiden, schlagen Sie die Eier nur so lange, bis sie gerade eingearbeitet sind, und lassen Sie den Kuchen im Ofen etwas abkühlen.

Sekundäres Bild

Käsekuchen klassisch

Ich liebe es, einen klassischen Käsekuchen zuzubereiten! Diese Kombination aus cremigem Quark und einer knusprigen Keksbasis ist einfach unschlagbar. Jedes Mal, wenn ich diesen Kuchen serviere, erhalte ich Komplimente von Familie und Freunden. Der Trick liegt vor allem in der sorgfältigen Mischung der Zutaten und dem richtigen Backprozess, um die perfekte Konsistenz zu erreichen. Mit einer leicht zitronigen Note wird dieser Käsekuchen zum absoluten Highlight unserer Nachmittagskaffees und ist auch ideal für besondere Anlässe.

Vorbereitungszeit20 Minuten
Kochzeit50 Minuten
Gesamtzeit70 Minuten

Erstellt von: Ilona Bremer

Rezeptart: Kuchenmanufaktur

Schwierigkeitsgrad: Einfach

Endmenge: 12 Stück

Was Sie brauchen

Zutaten

  1. 200 g Butterkekse
  2. 100 g Butter, geschmolzen
  3. 600 g Quark
  4. 200 g Zucker
  5. 3 Eier
  6. 1 Päckchen Vanillezucker
  7. 1 Zitrone, Saft und Abrieb
  8. 125 ml Sahne
  9. 1 Päckchen Backpulver

Anweisungen

Schritt 01

Die Butterkekse in einer Küchenmaschine zu feinen Bröseln zermahlen und mit der geschmolzenen Butter vermengen. Die Mischung in eine Springform drücken und für 10 Minuten im Kühlschrank fest werden lassen.

Schritt 02

In einer großen Schüssel Quark, Zucker, Vanillezucker, Zitronensaft und -abrieb gründlich vermischen. Dann nach und nach die Eier hinzufügen und gut verrühren.

Schritt 03

Jetzt die Sahne und das Backpulver unter die Mischung heben. Die Füllung gleichmäßig auf dem Keksboden verteilen und den Käsekuchen bei 180 Grad Celsius etwa 50 Minuten backen. Vor dem Servieren gut abkühlen lassen.

Zusätzliche Tipps

  1. Für zusätzlichen Geschmack können Sie eine Prise Muskatnuss in die Quarkmischung geben. Auch eine Schicht Aprikosenmarmelade auf der Oberfläche verleiht eine hervorragende Frische.

Nährwertaufschlüsselung (Pro Portion)

  • Calories: 380 kcal
  • Total Fat: 26g
  • Saturated Fat: 15g
  • Cholesterol: 195mg
  • Sodium: 85mg
  • Total Carbohydrates: 32g
  • Dietary Fiber: 3g
  • Sugars: 24g
  • Protein: 6g